Berichte

Mit der CHAKA IV auf Schleusentörn
Motorboot-Törn mit der "Chaka IV" der ADAC-Yachtschule am 19. und 20. April 2001

Dieser Reisebericht beschreibt einen zweitägigen Törn über Kanäle und Rhein mit der Chaka IV der ADAC-Yachtschule Möhnesee


Morgens um sieben, wenn die Welt angeblich noch in Ordnung ist, war für Thorsten diesmal das Ende der Nacht gekommen: Berge von Lebensmitteln, Getränken und anderen wichtigen Dinge des täglichen Lebens mussten in den Tiefen der Stauräume der Chaka IV verstaut werden. Obwohl Tief "Yves" eine Wolkenstaffel nach der anderen über den verhangenen Himmel schickte und ein kalter Wind alles andere als Lust auf Boot fahren machte, trafen sich die "Unerschrockenen" in aller Frühe in der Marina Rünthe.
Zweck der Veranstaltung: Motorboot-Törn durch Kanäle und den Rhein, tieferer Sinn: Endlich richtig schleusen lernen. Schwimmfähiger Untersatz war die Chaka IV der ADAC-Yachtschule Möhnesee, hier in der Schleuse Hünxe.
Nach einem herzhaftem Frühstück und kurzer Einweisung wurde abgelegt. Von Rünthe ging es los in Richtung Duisburg, der ersten Etappe des Törns.
Auf der Fly-Brigde der Chaka erster Kontakt mit dem Schiff und Gewöhnung an die Eigenheiten, die nun mal jedes Schiff mit sich bringt. Nach kurzer "Einfahrzeit" hatten alle den Bogen raus. Die 245PS taten ein übriges und mit kuzen Gas-Stößen ließ sich das 13-Meter-Schiff bei allen Mönovern prima steuern. Das Bugstrahlruder kam nur für die "Feinarbeit" zum Einsatz.
Und eine gute Beherrschung des Bootes ist auf jeden Fall nötig, schließlich gibt es auf den Kanälen jede Menge Berufsschifffahrt, und die tw. mehr als hundertjährigenWwasserstraßen sind nicht im gleichen Maß gewachsen wie die Schiffe, die auf ihnen verkehren. Trotz vieler Ausbauten und Anpassungen - es wird manchmal eng!

Da heißt es dann vorsichtig und vor allem umsichtig fahren, denn wenn es eng wird, machen sich Druck und Sog der "dicken Pötte" sehr deutlich bemerkbar. So ein schnell laufendes Frachtschiff schiebt eine beachtliche Well vor sich her und kann ein Sportboot aus dem Ruder laufen lassen.

Aber keine Bange, solange Thorsten dabei ist, kann nichts schief gehen. Thorsten erklärt, korrigiert Fehler und hat bei uns allen zu einem enormen Lernzuwachs geführt. Manche Manöver und Situationen muss man einfach mal erlebt haben, erst dann kann man so richtig einschätzen, wo die Probleme liegen und wo besondere Vorsicht zu walten hat. Und das alles klappt hervorragend und entspannend, wenn man sich gut betreut fühlt!
Immer wieder negativ aufgefallen: Das Revier ist zwar ungeheuer Attraktiv für Besucher, bietet viele besuchenswerte Attraktionen (Hier Hebewerk Henrichenburg und unten Gasometer am CENTRO in Oberhausen - direkt am Kanal!) links und rechts der Wasserwege - aber es gibt kaum bis gar keine Möglichkeit, anzulegen, geschweige denn eine Infrastruktur, wie wir Wassersportler sie etwa aus den Niederlanden kennen.

Hier hat die Politik ganz einfach einen wichtigen Trend verschlafen und es wird höchste Zeit, dass das Ruder herumgerissen wird. Das Revier ist mit seinen vielen Wasserstraßen eine Landschaft, die Wassersportlern jede Menge interessanter Häfen bieten könnte. Aber es gibt da noch sehr viel zu tun.

Das Drama beginnt schon bei den Schleusen, denn ohne Anmeldung läuft da nichts, klar, schließlich werden die unumgänglichen Einrichtungen von Beamten bedient. Und da könnte ja sonst jeder kommen. So problemlos wie in unseren Nachbarländern - der Schleusenwärter öffnet und lässt alle wartenden Boote einfahren - das gibt es hier nicht. Problem: Boote ohne UKW (und das sind sicher die meisten Freizeitboote und nahezu alle Charterboote) haben es besonders schwer. Da muss man persönlich zum Schleusenmeister laufen, schwierig, wenn der Anleger für Sportboote weit weg und auf der "falschen" Seite liegt! Immerhin werden mittlerweile die Telefonnummern der Schleusen veröffentlicht. Ein winziger Schritt in die richtige Richtung!!!

Nicht immer kann man direkt vor der Schleuse anlegen und warten wie hier in Oberhausen, denn die Berufsschifffahrt fährt zunächst in die Kammer ein.

Wichtig beim Festmachen: Leinen niemals fest belegen, vielmehr wird das lose Ende um die Klampe herumgeführt und je nach Schleuse gefiert oder dichtgeholt. Ist die Strömung in der Schleuse gering, kann man es auch bei einem 13m-Boot mit einer Leine und der Mittelklampe schaffen. Dabei ist sogar das Umhängen bei nur einer Leine möglich. Bei starken Strömungen in der Schleusenkammer sind dabei zwei Leinen sichherer, liegt man im vorderen Teil der Schleuse ist bei einströmendem Wasser eine Vorleine sinnvoll, die den Bug des Schiffes zur Schleusenwand hin orientiert. Und niemals die Leine frei aus der Hand führen, sie muss zur Erhähung des Reibungswiderstandes immer um die Klampe gelegt werden!!!

Ohne Handschuhe ein glitschiges Vergnügen: Umhängen und Bedienen der Leine: Am oberen Poller Lösen und dann um den nächst erreichbaren unteren - und danach wird sie wieder um die Klampe gelegt (unter der Reling hindurch).
Die Schleuse hat die Höhe des Unterwassers erreicht, das Untertor öffnet sich und gleich kann die Ausfahrt beginnen. Auch wenn es nur 5 bis 9 Meter sind: So eine Schleusenkammer hat schon etwas beklemmendes an sich.
Jetzt heißt es aufpassen: Der Tanker gibt Gas. Und die Berufsschifffahrt fährt zügig los, das gibt ganz schön viel Schwell und es wird eine Unmenge Wasser gegen die hinten liegenden Sportboote gedrückt. Aber gut festgemacht liegt die Chaka sicher an der Schleusenwand. Und ausfahren wird sie erst, wenn das Berufsschiff die Kammer verlassen hat und das Wasser sich beruhigt hat.
Die Kanäle des Ruhrgebietes entstanden zwischen 1899 und 1931, um Querverbindungen zu schaffen, ein Netz von Transportwegen für die aufstrebende Montanindustrie bereit zu stellen. So ist es kein Wunder, dass nicht lauschige Wälder (auch das gibt es!) sondern atemberaubende Industriekulissen das Erlebnis darstellen, jedenfalls hat für mich auch eine Industrielandschaft ihren eigenen Reiz, dem ich mich als "waschechter Dortmunder" nicht entziehen kann.
Gasleitungen, Schienenwege, Straßen - die Lebensadern des Reviers begleiten die Kanäle auf weiten Strecken. Zahllose Brücken sind die Folge dieser Konzentration von Verkehrswegen.
Und obwohl Kohle und Stahl auf dem Rückzug sind, haben sie ihre Spuren an den Verkehrswegen hinterlassen.
Heute stammt die Kohle vor den Kraftwerken aus Südafrike oder kommt sogar aus noch weiter entfernteren Tagebauen. Früher war es die heimische Steinkohle, die hier verfeuert wurde und so den Kumpels im Revier Brot und Arbeit gab und nach dem Krieg Garant für die Wiederaufbau und unseren heutigen Wohlstand war.
Auf dem Wesel-Datteln-Kanal ist es die chemische Indsutrie, hier der Chemiepark Marl, die über Strecken das Ufer säumt. Allerdings führt gerade dieser Kanal durch (auch in klassischen Sinn) ausgesprochen schöne Landschaftsabschnitte.

Und wohnen am Wasser - das gibt es auch bei uns, hier am Wesel-Datteln-Kanal bei Flaesheim.
Und plötzlich riecht es so richtig lecker auf dem Kanal: Multitalent Thorsten hat sich in die Pantry der Chaka IV verkrümelt und zaubert mal eben am Gasherd, und plötzlich wollen alle nur das Eine: ESSEN. Und das gab es nicht zu knapp, schließlich hatte Karin Rahmann, Chefin der Yachtschule, fürsorglich einen genauen Speiseplan für den Törn erstellt. Und nachdem die Crew erstmal die Menüfolge zu Gesicht bekommen hatte, wurden auch die Details gefordert: "Thorsten, hier stehen Plätzchen zum Kaffee, wo sind die?" -- wir hatten viel Spaß auch mit dem "Catering-Bereich"!
Und der Crew schmeckt´s. Nach der harten Arbeit auf Deck ist eine kleine Pause auch gleich eine gute Gelegenheit, sich im warmen Salon der Chaka IV aufzuwärmen.
Doch dann kommt schon die nächste Schleuse. Wenn beim Schleusen zu Tal das Wasser aus der Kammer strömt, dann kommt er so langsam ans Tageslicht: der Drempel. Dieser berüchtigte Betonvorbau schützt und stabilisiert das Obertor. Wenn man also vom Oberwasser her einfährt, dann muss auf jeden Fall die gelbe Drempelmarkierung beachtet werden, wer sein Boot so festmacht, dass es im Bereich des Drempels liegt, wird beim Schleusen plötzlich mit dem Heck auf dem Trockenen sitzen.
Leuchtet jedem ein, dennoch gibt es auf allen Drempels die deutlichen Zeichen von Berührungen mit Schiffsrümpfen, hoffentlich stählernen, den ein Gfk-Boot wird so etwas schwerlich überleben.
Und auch an anderen Stellen gibt es unübersehbare Zeichen von Havarien: an den Unterseiten der Brücken! Zwischen 4,0 und 4,5m ist die Höhe der Brücken, doch sie variiert auch bei den Kanälen, denn der Wasserstand ist eben nicht immer gleich. Windstau und die Schleusungswellen sorgen neben normalen Schwankungen für leichte Änderungen, manchmal sind aber einige Zentimeter entscheidend.
Die besonders niedrigen Bauwerke sind durch rot-weiße Markierungen gekennzeichnet. Die Chaka IV hatte keine Probleme, da wir den Mast gelegt hatten und somit immer genügend freien Raum über uns hatten. Auf Kanälen zählt also nicht nur die Handbreit Wasser unter dem Kiel, wichtig ist auch der freie Luftraum über der Fly-Brigde!
An manchen Schleusentoren gibt es weitere Einrichtungen, die beachtet werden müssen. So schützt hier ein Fangnetz das Obertor nach dem Ablassen des Wassers vor Schiffen, die sich losreißen und das Tor beschädigen könnten.
Außer uns benutzen noch viele andere Sportler die Wassersflächen des Reviers, hier begegnen uns Kanuten und wir nehmen das Gas stark zurück, die Seemannschaft gebietet es, Sog und Wellenschlag weitestgehend zu vermeiden, zu labil ist die Stabilität gerade von Kanuten und Ruderern. Aber es gibt auch Ausnahmen....denn dieser sympathische junge Mann feuerte uns un und bat um eine "anständige" Heckwelle, um darin meisterhaft zu surfen. Toll!



Dieses Schleusentor gab am Abend des ersten Tages den Blick frei auf ein neues Revier: Letzte Schleuse in Duisburg, wir steuern auf den Rhein zu!
Die fortgeschrittene Zeit führte dann zum Anlegen in Duisburg, Yachthafen, nicht sehr malerisch aber immerhin eine gute Möglichkeit zum Festmachen, nur wenig Schwell und schon wieder nagt der Hunger....
...aber Thorsten, als hätte er unseren Appetit gespürt, hatte bereits Lachs- und Forellenfilets dekorativ auf großen Platten verteilt - das wurde ein gemütlicher Schmaus.
Und danach ging´s in die Koje - naja, nicht so ganz danach, dazwischen lagen einige Gläschen Gerstensaft aus dem Revier und viel Seemannsgarn - das gehört einfach dazu.
Am nächsten Morgen dann lockte "Vater Rhein". Nach der Ausfahrt aus dem Yachthafen wurde die Chaka gleich von der starken Strömung des hochwasser-führenden Stromes erfasst.
Viel Berufsschiffahrt - große Schubverbände dominieren. Kleinere wie dieser waren eher in der Minderzahl.
Für Sportboot-Fahrer heißt dies klar: Scharf aufpassen und den Kurs der Frachter im Auge behalten, schließlich fahren die in mehreren Reihen nebeneinander, ständig wird überholt.
Und die Blaue Tafel gezeigt wie hier: Damit zeigt ein Bergfahrer an, dass er an der Innenseite einer Kurve fahren möchte, dort ist die Strömung am geringsten. Er wünscht daher eine begegnung Steuerbord an Steuerbord. Und wer als Sportbootfahrer denkt, wer kann dann trotzdem auf seiner Seite bleiben, wird schnell eines Besseren belehrt: Die "Falschfahrer" schnippeln wirdklich am äußersten Rand des Fahrwassers entlang. Als Sportboot-Skipper muss man dann also sofort die Fahrwasserseite wechseln und die Begegnung Steuerbord an Steuerbord mitmachen.
Alles vollzieht sich dazu mit beachtlicher Geschwindigkeit, die Berufsschiffahrt hat halt nichts zu verschenken und Zeit ist eben einfach Geld. Das machen auch die beladenen Schuten deutlich: Viel mehr passt da einfach nicht rein, manchmal hat man den Eindruck, da kämen Kohlenhalden ohne Schiff über den Strom, so tief sinken die beladenen Kähne ein.
Neben grünen Abschnitten zeigt auch am Rhein die allgegenwärtige Industriekulisse, dass hier am längsten deutschen Strom wichtige Industriegebiete angesiedelt sind. Zusammen mit Ruhr und Kanalsystem erschließt der Rhein dem Ruhrgebiet die wichtigsten Indsutriegebiete Europas, dadurch wurde er zur meist befahrenen Wasserstraße Europas und hat sich weltweit den dritten Platz gesichert!
An den Brückenpfeiler wird jedesmal die mächtige Strömung deutlich, vor den gewaltigen Pfeilern baut sich eine hohe Welle auf.
Höhe Wesel verlassen wir den "Übervater" der Wasserstraßen und laufen in den Wesel-Datteln-Kanal (WDK) ein, um bergfahrend wieder zurück zu kommen.
Im Wesel-Datteln-Kanal ging es dann umgekehrt: Jetzt schleusten wir "zu Berg", fuhren also vom Unterwasser her ein, meist unter dem tropfenden Untertor durch in eine Schleusenkammer.
Wobei in der Schleuse Hünxe die kleine Kammer für uns vorgesehen war, hier lag das Tor seitlich und wurde beim Schließen der Schleuse wie ein Vorhang in die Öffnung gefahren (s.u.).
Einfahrt auch hier nach der Berufsschiffahrt und erstmal festmachen, diesmal gleich an einem glitschigen Poller in der Schleusenwand.
Das Tor schließt sich...
...und so sieht es von oben aus, wenn das Tor aus seiner seitlich gelegenen Warteposition vor die Öffnung der Schleuse gefahren wurde.
Wasser marsch, durch die Öffnungen unter dem Obertor strömt das Wasser in die Schleusenkammer.
Tja, was nun? Der letzte Poller liegt schon recht tief und wir steigen immer noch weiter.
Gute Entscheidung: Leine lösen und um den Bügel am Schleusenrand legen, das sichert entspanntes Warten auf das Ausfahren des Berufsschiffes.
Sonst alles wie gehabt: Leine unter der Reling und einmal um die Klampe, dann kann nichts schief gehen.
Gute Kenntnis der Gepflogenheiten der Berufsschifffahrt hilft, Situationen vorherzusehen: Das Schiff vor uns macht in der Schleuse den Ladebaum klar. Das kann eigentlich nur bedeuten, dass der Skipper seinen fahrbaren Untersatz absetzen will, dann müsste er aber an das gegenüberliegende Ufer....
...und tatsächlich schmeißt er die blaue Tafel raus (Steuerbord an Steuerbord begegnen), das auf die Einfahrt wartende Schiff antwortet mit der gleichen Aktion und verlegt sich hart auf seine eigene Backbord-Seite.
In einigen Schleusen sind Schwimmpoller montiert, die sich (daher der Name!) dem Wasserstand anpassen. Aber Vorsicht! Wenn man die Leine belegt, gibt es schnell ein Problem, denn die Poller benötigen schon eine ziemliche Kraft, um sich zu bewegen, denn sie haben ganz schön Auftrieb. So kann ein Sportboot mit belegter Leine in eine ganz gehörige Schieflage kommen, da der Poller zunächst mal in seiner Position verharrt, ehe er, wie hier, mit dem sinkenden Wasserstand ebenfalls nach unten wandert!
Aber man erspart sich das lästige Umhängen und kann bei Regen und akuter Wasserscheuheit auch mal die Leine von innen führen - so man einen Mittelklampe hat.
Tja, und dann ist es einfach vorbei, auch der regnerischste Törn geht mal vorüber: Anlegen in Rünthe, auspacken...

...und Tschüss!! Ach so, was noch gar nicht verraten wurde: Wie war das doch gleich mit dem Regen in der Schleuse? Jedemal, wenn "All hands on deck" angesagt war, also alle raus mussten, öffnete neben dem Schleusenwärter auch der Himmel seine Schleuse und es begann mit schöner Regelmäßigkeit zu schütten oder bestenfalls nur zu regnen. Jedesmal! Und als er auf der Rückfahrt anders zu werden schien, die Sonne unsere Aktionen beim Schleusen beleuchtete, konnte Dieter (Bildmitte) seine Begeisterung über die Wetteränderung nicht bei sich behalten und musste es ausposaunen: "Das Wetter wird besser, es regnet nicht mehr beim Schleusen".

Ein Stöhnen und Kopfschütteln ging durch die Reihen der regenmäßig vermummten und ich brauche sicher nicht beschreiben, was danach geschah, mache es aber sicherheitshalber dennoch. In Sekunden zogen dicke schwarze Wolken auf, die Sonne verhüllte ihr Antlitz und wir bekamen das, was wir brauchten: ergiebigen Niederschlag Marke Landregen. Ach Dieter, musste das sein?

Wenig später ist die Chaka IV auf ihren Liegeplatz in der Marina verlegt, gut vertäut, leergeräumt und klar für den nächsten Törn. Lust bekommen? Informationen über die Schleusen-Törns und über die Chaka IV als Charterboot und über die vielen anderen Möglichkeiten auf dem Wasser (Sieben Tage von Rünthe zur Müritz und und und) gibt es bei der ADAC-Yachtschule im Internet unter ADAC-Yachtschule Möhnesee , irdisch unter Tel.: 02924-7744

Das war´s. Es hat richtig viel Spaß gemacht!
Kontaktmöglichkeit




ADAC - Yachtschule Möhnesee - Udo Rahmann
Brückenstr. 27-39
59519 Möhnesee-Körbecke
Telefon 02924-7744
Telefax 02924-7797